FAQ für Museen zum Umgang mit dem Coronavirus

Aktualisiert am 31.03.2020, 15:00: Hier finden Museen und Museumsmitarbeiter*innen grundlegende Informationen und Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus.

Inhaltsverzeichnis (in Klammern: Datum der Aktualisierung, gefettet: zuletzt aktualisiert)

  1. Wo finde ich relevante Informationen für Museen? (31.03.2020, 15:00)
  2. Kann mein Museum geöffnet bleiben? Können Veranstaltungen weiter stattfinden? (18.03.2020, 11:00)
  3. Welchen Beitrag können Museen jetzt für die Gesellschaft leisten? Wo finde ich Inspiration für digitale Angebote? (30.03.2020, 10:00)
  4. Müssen/Dürfen Museumsmitarbeiter*innen im Homeoffice arbeiten? (17.03.2020, 16:00)
  5. Mein*e Mitarbeiter*in ist in Quarantäne. Was kann ich tun? (19.03.2020, 13:45)
  6. Müssen Dienstreisen abgesagt werden? (17.03.2020, 16:00)
  7. Mein Museum hat durch die Schließung finanzielle Probleme. Was kann ich tun? (31.03.2020, 15:00)
  8. Welche Regelungen gelten hinsichtlich des Kurzarbeitergeldes? (17.03.2020, 16:00)
  9. Meine Honorarkräfte verdienen durch die Schließung kein Geld. Was kann ich tun? (18.03.2020, 11:00)
  10. Wird der Internationale Museumstag (IMT) am 17. Mai 2020 stattfinden? (24.03.2020, 14:30)

Frage 5 wurde auf Hinweis des Museumsverbands Mecklenburg-Vorpommern e.V. ergänzt und für Rheinland-Pfalz angepasst. Besten Dank!

 

1) Wo finde ich relevante Informationen für Museen? (31.03.2020, 15:00)

Wir aktualisieren regelmäßig dieses FAQ, sobald wir neue Informationen haben. Folgende Stellen bieten Ihnen außerdem Informationen zur aktuellen Lage sowie Informationen zur Beantragung von Zuschüssen über das Bundesprogramm „Soforthilfe Corona“:

Hier können die Zuschüsse für das Bundesprogramm „Soforthilfe Corona“ beantragt werden.

Bundesregierung: Übersicht über Hilfen für Künstler und Kreative (auch kleine Kultureinrichtungen).

Linkliste des Tourismusnetzwerks Rheinland-Pfalz mit Hinweisen für Tourismus-Anbieter.

Corona-Navigator vom Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes.

Pressemeldungen des Kulturministeriums in Rheinland-Pfalz.

Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes (Linksammlung)

 

2) Kann mein Museum geöffnet bleiben? Können Veranstaltungen weiter stattfinden? (18.03.2020, 11:00)

Nach der „Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundesländer angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland“ vom 17.03.2020 sind „Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen und ähnliche Einrichtungen“ für den Publikumsverkehr zu schließen. Dies bedeutet, dass zum jetzigen Zeitpunkt alle Museen, in privater wie öffentlicher Trägerschaft, bis auf weiteres geschlossen werden müssen. Ebenso müssen alle Veranstaltungen der nächsten Wochen abgesagt werden. Der Museumsverband empfiehlt eine Absage der Veranstaltungen, z. B. Führungen, Ausstellungseröffnungen oder Vorträge, vorerst bis Ende April 2020. Da sich die Lage kurzfristig ändern kann, sollten Sie sich über die Medien täglich auf dem Laufenden halten.

Hier geht es zur vollständigen Vereinbarung.

Hier der Ministerratsbeschluss aus Rheinland-Pfalz zu den beschlossenen Maßnahmen.

 

3) Welchen Beitrag können Museen jetzt für die Gesellschaft leisten? Wo finde ich Inspiration für digitale Angebote? (30.03.2020, 10:00)

Museen können, ähnlich wie Theater, jetzt Inhalte über das Internet der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, um das Interesse an ihren Angeboten wachzuhalten und den Einstieg in digitale Angebote zu wagen, da jetzt andere Museumsaufgaben ruhen müssen. Denkbar sind beispielsweise:

  • Verstärkte Aktivitäten im Bereich der Online-Sammlungen, z. B. Sichtbarschalten weiterer Objekte, Anlegen von Themensammlungen. Wir werden demnächst auf dem Museumsportal Rheinland-Pfalz Museen mit digitalen Angeboten verstärkt bewerben. 
  • Virtuelle Rundgänge oder Online-Ausstellungen anbieten, zum Beispiel mit der Funktion „Themen“ bei museum-digital oder DDBstudio, dem Tool für virtuelle Ausstellungen der Deutschen Digitalen Bibliothek.
  • Führungen, Digitorials, oder Interviews mit Museumsmitarbeitern virtuell auf Youtube, den sozialen Medien oder der eigenen Webseite teilen, auch live.
  • Leider gibt es bisher kein einheitliches Hashtag. Vorgeschlagen wurden beispielsweise:  #MuseenEntdecken, #KulturimNetz, #KulturinZeitenvonCorona, #DigAMus, #SammlungDigital, #closedbutopen, #MuseumAtHome, #MuseumFromHome, #MuseumsAndChill, #culturedoesntstop
  • Digitale Projekte für den Internationalen Museumstag im Mai entwickeln (siehe Frage 10).
  • Weitere digitale Projekte, z. B. Aktualisierung der Inhalte der eigenen Webseite, Museumsapps für zu Hause u.s.w.
  • Prüfen Sie Ihren Museumseintrag im Museumsportal Rheinland-Pfalz bzw. lassen Sie uns die notwendigen Daten zukommen, wenn Sie noch keinen Eintrag haben.
  • Melden Sie uns gerne Ihre digitalen Angebote an anders(at)museumsverband-rlp.de

Inspiration findet sich in der umfassenden Liste mit digitalen Museumsangeboten im Blog „Tour de Kultur" von Anja Kircher-Kannemann.

 

4) Müssen/Dürfen Museumsmitarbeiter*innen im Homeoffice arbeiten? (17.03.2020, 16:00)

Aktuell gibt es noch keine Vorschrift, dass Mitarbeiter*innen im Homeoffice arbeiten müssen. Um jedoch die Ansteckungsgefahr möglichst weit zu reduzieren, sollte nach Möglichkeit allen Mitarbeiter*innen, bei denen dies möglich ist, die Arbeit im Homeoffice erlaubt werden. Insbesondere empfiehlt sich das für Personen, die für den Arbeitsweg auf die Nutzung des ÖPNV angewiesen sind. Leiter*innen und Träger von Museen sollten sich nach Möglichkeit großzügig verhalten. Da sich die Lage kurzfristig ändern kann, sollten Sie sich über die Medien täglich auf dem Laufenden halten.

Hier finden Sie die Hinweise des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen.

 

5) Mein*e Mitarbeiter*in ist in Quarantäne. Was kann ich tun? (19.03.2020, 13:45)

Sie können im Quarantäne-Fall einen Antrag auf Entschädigung stellen, wenn also vom Gesundheitsamt nach dem Infektionsschutzgesetz eine Quarantäne/Absonderung bzw. ein Tätigkeits- und Beschäftigungsverbot angeordnet wurde. Erstattungen nach dem Bundesinfektionsschutzgesetz können über das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung in Rheinland-Pfalz gestellt werden. Auf dessen Webseite finden Sie das zugehörige Formular sowie die Ansprechpersonen.

Zur Webseite des Landesamts für Soziales, Jugend und Versorgung in Rheinland-Pfalz.

 

6) Müssen Dienstreisen abgesagt werden? (17.03.2020, 16:00)

Zahlreiche Museen haben Dienstreisen, z. B. für den Transport von Exponaten, bis auf weiteres untersagt. Es ist empfehlenswert, nur absolut notwendige Dienstreisen durchzuführen und dabei verstärkt auf die Hygieneempfehlungen zu achten. Alle nicht sehr dringend notwendigen Dienstreisen sollten verschoben werden. Wenn beispielsweise Rückgaben von geliehenen Exponaten fällig werden, sollten Sie die Leihgeber kontaktieren, um gemeinsam eine spätere Rückgabe zu besprechen. Dies betrifft insbesondere den internationalen Leihverkehr.

Hier finden Sie die Informationen der Gesundheitszentrale für gesundheitliche Aufklärung (u. a. Hygiene- und Verhaltensempfehlungen).

 

7) Mein Museum hat durch die Schließung finanzielle Probleme. Was kann ich tun? (31.03.2020, 15:00)

 

Land Rheinland-Pfalz

Das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur in Rheinland-Pfalz (MWWK) hat nach den Ankünfigung von Unterstützung für Kultureinrichtungen und selbstständige Kulturschaffende am 16.03.2020 nun am 23.03.2020 die vorgesehenen Maßnahmen präzisiert, diese können ab sofort beantragt werden. Das Programm hakt vor allem in das Hilfsprogramm des Bundes ein.

Hier können die Zuschüsse für das Bundesprogramm „Soforthilfe Corona“ beantragt werden.

Weitere Maßnahmen auf Landesebene:

  • Anpassung der Förderbedingungen des Landes Rheinland-Pfalz: Die Förderung wird auf Grundlage der bereits gestellten Anträge bewilligt. Der Bewilligungszeitraum wird zusätzlich bis Ende des Jahres verlängert, sodass Veranstaltungen bzw. Projekte nicht abgesagt werden müssen, sondern verschoben werden können.
  • Bereits entstandene Kosten für abgesagte oder noch abzusagende Veranstaltungen werden nicht zurückgefordert. Sie können im Verwendungsnachweis als Ausgaben geltend gemacht werden.
  • Institutionelle Förderungen sollen unbürokratisch gehandhabt und so bewilligt werden, wie im Haushaltsplan des Landes vorgegeben, damit die Liquidität dieser Einrichtungen sichergestellt ist.
  • Konkrete Fragen beantworten neben dem Museumsverband Rheinland-Pfalz und anderen Interessenverbänden auch zwei Kulturberater des Landes.

 

Pressemeldung des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur vom 23.03.2020.

Pressemeldung des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur vom 16.03.2020.

 

Bundesregierung

Kulturstaatsministerin Grütters hatte am 17.03.2020 Hilfen für die Kultur- und Kreativwirtschaft angekündigt. Dies wurde durch die Bundesregierung nun konkretisiert. Bis zum 27.03.2020 sollen folgende Hilfen von Bundesregierung, Deutschem Bundestag und Bundesrat beschlossen werden:

  • Vereinfachter Zugang zur Grundsicherung für Kleinunternehmer und Solo-Selbstständige
  • Corona-Soforthilfen für Solo-Selbständige und kleine Unternehmen, zum Beispiel für laufende Betriebskosten: „Kleinstunternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten erhalten (...) bis 9.000 Euro Einmalzahlung für drei Monate. Bei bis zu zehn Beschäftigten fließen bis 15.000 Euro Einmalzahlung für drei Monate.“
  • Liquiditätshilfen in Form von Krediten über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW): Bitte kontaktieren Sie Ihre Hausbank. Es handelt sich nicht um Zuschüsse, sondern um Kredite, die zurückgezahlt werden müssen.
  • Geänderte Einkommenserwartungen von Versicherten können der Künstlersozialkasse gemeldet werden, die Versicherungsbeiträge werden dann angepasst. Bei abgabepflichtige Unternehmen können die monatlichen Vorauszahlungen reduziert werden.
  • Entschädigung für Selbstständige und Freiberufler bei Verdienstausfall durch Tätigkeitsverbot
  • Stundungen von Steuerschulden von Unternehmen durch Finanzämter
  • Erleichterter Zugang zum Kurzarbeitergelt (siehe Frage 8)
  • Einzelfallprüfung, ob auf die Rückforderung bereits verausgabter Fördermittel des Bundes verzichtet werden kann.
  • Weitere Hilfen, klicken Sie den folgenden Link für die vollständige Übersicht:

Bundesregierung: Übersicht über Hilfen für Künstler und Kreative (inklusive Museen, wird laufend aktualisiert).

Pressemeldung der Staatsministerin für Kultur und Medien vom 17.03.2020.

 

Was Museen zusätzlich tun können

  • Da die Museumsschließungen behördlich angeordnet wurden, besteht möglicherweise ein Anspruch auf finanziellen Ausgleich für Ihre Einrichtung in Form von Erstattung des Verdienstausfalls (siehe Frage 5 für Ansprechpartner).
  • Bitte prüfen Sie, ob Ihr Museum Kurzarbeitergeld beantragen kann (siehe Frage 8), zum Beispiel für Aufsichts- und Kassenpersonal.
  • Nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Träger auf und besprechen Sie unter Verwendung konkreter Hochrechnungen zu den Kostenausfällen durch die Schließung, ob sie sich auf zusätzliche Finanzhilfe oder Ermäßigung bei Fixkosten, z. B. Mieten und Betriebskosten, einigen können. Der Museumsverband Rheinland-Pfalz empfiehlt auch den Trägern, hier nach Möglichkeit großzügige gemeinsame Lösungen zu finden, um die vielfältige Museumslandschaft des Landes zu erhalten.
  • Museen können versuchen, über Spendenaufrufe über ihre Webseite oder über die Sozialen Medien zusätzliche Mittel zu erhalten.

 

8) Welche Regelungen gelten hinsichtlich des Kurzarbeitergeldes? (17.03.2020, 16:00)

Bundesregierung und Gesetzgeber haben Sonderregelungen und Erleichterungen zum Bezug von Kurzarbeitergeld erlassen. Dies betrifft vor allem Unternehmen, die „unter massiven Lieferengpässen leiden oder behördlich geschlossen werden müssen“. Sozialversicherungsbeiträge werden bei Kurzarbeit von der Agentur für Arbeit vollständig erstattet. Kurzarbeitergeld ist auch für Beschäftigte in Zeitarbeit möglich. Grundsätzlich müssen von den sozialversicherungspflichtig Angestellten mindestens 10 % der Belegschaft von mindestens 10 % Entgeltausfall betroffen sein. Wenn dies der Fall ist, kontaktieren Sie den Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit um zu prüfen, ob Ihr Museum antragsberechtigt ist. Wenn ja, so müssen Ihre Mitarbeiter der Kurzarbeiterregelung schriftlich zustimmen. Die wegen der Coronakrise eingeführten neuen Regeln für das Kurzarbeitergeld gelten rückwirkend bereits ab 1. März 2020. Sie müssen noch diesen Monat eine Meldung bei Ihrer zuständigen Agentur für Arbeit machen, wenn für März Kurzarbeitergeld beantragt werden soll.

Hier finden SIe die Informationen der Bundesagentur für Arbeit zum Kurzarbeitergeld.

 

9) Meine Honorarkräfte verdienen durch die Schließung kein Geld. Was kann ich tun? (18.03.2020, 11:00)

Personal für Museumsführungen, aber auch Aufsichten arbeiten oftmals auf Honorar- oder Stundenbasis, ihnen entstehen daher durch die Absage von Führungen und durch Schließungen finanzielle Ausfälle. Der Bundesverband Museumspädagogik e.V. hat sich im Namen von rund 2.000 selbstständigen Museumspädagog*innen in einem offenen Brief mit Forderungen an die Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters gewendet.

Jetzt den Brief herunterladen (PDF).

Selbstständige sollten sich zwecks Beratung an ihre zuständigen Berufsverbände wenden oder an die Bundesagentur für Arbeit. Es gibt für Selbstständige die Möglichkeit, Förderprogramme der KfW in Anspruch zu nehmen. Museen können außerdem einiges tun, um ihren Honorarkräften zu helfen:

  • Bitten Sie bei Absagen von Programmen und Führungen darum, dass die Führungsgebühr oder ein Teil davon an Ihre Honorarkräfte gespendet wird.
  • Prüfen Sie, ob Sie Honorarkräfte anderweitig beschäftigen können, z. B. für Recherchen, Inventuren, Entwicklung von Führungen und Programmen usw.
  • Bitten Sie über Ihre Kanäle (Newsletter, Webseite, Social Media) um Spenden für das Museum und seine Honorarkräfte.

Bundesverband freiberuflicher Kulturwissenschaftler.

Bundesverband Museumspädagogik e.V.

Informationen der KfW zu Förderprogrammen.

 

10) Wird der Internationale Museumstag (IMT) am 17. Mai 2020 stattfinden? (24.03.2020, 14:30)

Aktuell ist noch nicht absehbar, ob der Internationale Museumstag stattfinden wird. Der Museumsverband Rheinland-Pfalz befindet sich diesbezüglich im Austausch mit dem Gesamtorganisator, dem Deutschen Museumsbund (DMB). Der DMB gab als Organisator des IMT folgene Information heraus: „Der Internationale Museumstag soll auf jeden Fall stattfinden, die nächsten Wochen werden zeigen, ob es sich dabei vielleicht um einen rein digitalen Aktionstag handeln muss. Wir richten unseren Fokus daher verstärkt auf digitale Angebote und Entdeckungen. Unter dem Hashtag #MuseenEntdecken und #DigAMus informieren wir auf unseren Social-Media Kanälen ab sofort über digitale Formate und geben damit Anregungen für eine Umsetzung am Internationalen Museumstag.“

Wir werden Sie hier informieren, sobald wir genaueres wissen. In der Zwischenzeit gilt: Wenn Sie mit Werbemaßnahmen beginnen möchten, so tun Sie dies gerne. Es ist aber empfehlenswert, hier die Kosten im Blick zu halten, um dem Umstand Rechnung zu tragen, dass die Veranstaltung auch abgesagt werden könnte. Auf jeden Fall können Sie bereits jetzt digitale Angebote für den IMT planen und auch auf der IMT-Webseite die Aktion unter der Kategorie „Digital“ eintragen.

Zur Webseite des Internationalen Museumstags.

Der Internationale Museumstag bei Twitter.

Zur Webseite des Deutschen Museumsbunds.

 

    Schema zum Coronavirus auf einer Schultafel: Zuhause bleiben, Hände waschen, Abstand halten, zum Arzt gehen, Medikamente nehmen
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