Allgemeine Hinweise zur Förderung nichtstaatlicher Museen

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur fördert in Zusammenarbeit mit dem Museumsverband Rheinland-Pfalz und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (ADD) die nichtstaatlichen Museen in Rheinland-Pfalz. Zuwendungen werden nach den Vorschriften der Landeshaushaltsordnung (LHO) §23, §44 und ihren entsprechenden Nebenbestimmungen und Verwaltungssvorschriften gewährt.

Im Auftrag der Landesregierung beraten wir Sie zu den entsprechenden Fördermöglichkeiten und zur Antragsstellung. Alle Förderanträge sind außerdem über den Museumsverband Rheinland-Pfalz einzureichen.

Welche Voraussetzungen müssen für eine Förderung generell erfüllt sein?

Antragsberechtigt sind grundsätzlich alle rheinland-pfälzischen Museen in kommunaler und nichtkommunaler Trägerschaft. Sie sollten zusätzlich über Folgendes verfügen:

  • Ausstellungsgeeignete Sammlungsbestände und ein tragfähiges Sammlungskonzept
  • Museumsgerechte Räumlichkeiten
  • Eine gesicherte Trägerschaft, wie etwa ein gemeinnütziger Verein, eine Gemeinde oder Stiftung bzw. ein sonstiger Träger wie etwa eine kommunale Gebietskörperschaft (Zweckverband)
  • Regelmäßige Öffnungszeiten an mindestens 100 Tagen im Jahr
  • Nachweislichen Kontakt mit Tourismuseinrichtung/en
  • Ein detailliertes Werbekonzept mit Kosten- und Zeitplan für Ausstellungen und Neupräsentationen

Wo erhalten Sie den Förderantrag?    

Den Förderantrag erhalten Sie über die Geschäftsstelle des Museumsverbands Rheinland-Pfalz. Hier erhalten Sie auch Hilfe bei allen Fragen zum Förderverfahren und zur Antragsstellung.

Sie erreichen uns per Mail unter info@remove-this.museumsverband-rlp.de oder telefonisch unter 0621-529 25 23.